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Das Fürstenhaus als Unternehmer

Das Fürstenhaus Liechtenstein verfügt über ein international breit gestreutes Unternehmensportfolio, das in den Stiftungen der Fürstlichen Familie zusammengefasst ist.

Zu den Unternehmen des Fürstenhauses zählen Landwirtschafts- und Forstbetriebe, Industriebeteiligungen sowie ein ausgedehnter Immobilienbesitz mit historischen Burgen und Schlössern. Mehrere Betriebe sind in der Stiftung Fürst Liechtenstein vereint. Darüber hinaus gehört eine Private Banking und Asset Management Gruppe zu den Unternehmen des Fürstenhauses.

Unternehmerfamilie seit Jahrhunderten

In seiner 900-jährigen Geschichte lernte das Fürstenhaus, Rückschläge – etwa durch Kriege oder Naturkatastrophen – erfolgreich zu meistern. Fürst Johann Adam Andreas I. – der Namensvetter des regierenden Fürsten – konnte im 17. Jahrhundert die durch den Krieg angewachsenen Schulden seines Vaters in erstaunlich kurzer Zeit tilgen. Dazu nutzte er seinen Grundbesitz geschickt und erweiterte diesen kontinuierlich durch Ankäufe.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor das Fürstenhaus Liechtenstein durch Enteignung in der damaligen Tschechoslowakei den grössten Teil seiner Besitzungen. Der heute regierende Fürst Hans-Adam II. übernahm als Erbprinz die Verwaltung des fürstlichen Vermögens in den 1970er-Jahren und formte daraus binnen kurzer Zeit ein erfolgreiches Familienunternehmen.

Breit diversifizierte Investmentstrategie

Das Fürstenhaus verfolgt seit jeher eine breit diversifizierte Investmentstrategie, die auf langfristigem Denken und Handeln basiert. Die Unternehmen des Fürstenhauses orientieren sich an Prinzipien zur nachhaltigen Entwicklung sowie an ethischen Standards.