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Alois I. (geboren 1759, gestorben 1805) befasste sich, von kurzfristigen
Gastspielen im kaiserlichen Heer abgesehen, von Jugend an mit der
Verwaltung und Bewirtschaftung seiner Herrschaften.
Die Kenntnisse, die er auf seinen Reisen und durch das Studium der
entsprechenden Literatur gewann, fanden ihren Niederschlag in einer
Modernisierung und Rationalisierung des fürstlichen Gutsbetriebs. Alois
führte neue Produktionsmethoden ein, experimentierte mit
Züchtungsergebnissen und liess aus wirtschaftlichen Erwägungen wie auch aus
rein botanischem Interesse zahlreiche Nutz- und Zierpflanzen aus Übersee
importieren.
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