Das Fürstenhaus

Das Liechtensteinische Fürstenhaus zählt zu den ältesten Adelsfamilien. Um 1136 wird mit Hugo von Liechtenstein erstmals ein Träger dieses Namens erwähnt.

Er nannte sich nach der Burg Liechtenstein südlich von Wien. In der Umgebung der Stammburg und an der Nordost-Grenze Niederösterreichs hatten die frühen Liechtensteins Grundbesitz. Die ununterbrochene Ahnenreihe der Liechtensteiner begann mit Heinrich I. (gestorben 1265/66) von Liechtenstein, der die Herrschaft Nikolsburg in Südmähren als freies Eigentum erhielt.


Gartenpalais Liechtenstein, Wien
Die Erwerbung war von grosser politischer Bedeutung, weil die Familie hierdurch namhaften Besitz im Gebiet der Wenzelkrone erhielt.
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"Dafür gehört er vor Gericht"
Ansprache Seiner Durchlaucht Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein anlässlich des Staatsfeiertages 2010
Es ist mir eine Herzensangelegenheit, den Staat möglichst gut auf die künftigen Herausforderungen vorzubereiten
 
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